Ist die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, wirklich so hoch?

Ein Blick in die Statistik zeigt:

 

Jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte scheidet frühzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt 2007

 

Das BURNOUT-Syndrom spielt dabei eine immer größere Rolle.

 

Das sind jedes Jahr über 350.000 Personen, die ihren Unterhalt nicht mehr selbst erwirtschaften können.

 

Dies entspricht der Einwohnerzahl einer mittleren Großstadt. Entsprechend groß ist die Wahrscheinlichkeit, selbst einmal zu den Betroffenen zu gehören.

 

Streß, Unfall, Allergie oder schwere Krankheit: Die Risiken für eine BU lauern überall. 75% der Bevölkerung haben nicht für den BU-Fall vorgesorgt. Das ist nicht verwunderlich, denn nur 13% halten es für wahrscheinlich, selbst berufsunfähig zu werden.

 

Es gibt doppelt so viele Unfallversicherungen wie BU-Policen. Eine Unfallpolice bietet im Fall der BU nur eine trügerische Sicherheit. Denn nur rund 10% der BU-Fälle beruhen auf einem Unfall. 90% sind auf Krankheiten zurückzuführen, für die eine private Unfallversicherung überhaupt keinen Schutz bietet. Derzeit wächst der Markt in diesem Bereich mit 6,6%.

Kompakt

 

●    Berufsunfähigkeit.

       75% haben nicht für diesen Fall vorgesorgt.

●    Gefahr.

               Nicht Unfälle, sondern Krankheiten sind zu 90% die Ursache

               für BU.

●    Versorgungslücke.

               Der Staat hat sich aus der Absicherung fast komplett

               zurückgezogen.

●    Kriterien.

               Die Anforderungen bei der kompetenz der BU-Versicherer

               wurde angehoben.

●    Kompromisslos.

               Wichtig sind Spitzenleistungen in allen Bewertungsdisziplinen.